{"id":409,"date":"2008-04-18T00:00:00","date_gmt":"2008-04-17T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/followtheroad.com\/de\/drei-wochen-in-lima-und-andere-marz-neuigkeiten\/"},"modified":"2009-06-29T23:08:06","modified_gmt":"2009-06-29T21:08:06","slug":"drei-wochen-in-lima-und-andere-marz-neuigkeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/followtheroad.com\/de\/drei-wochen-in-lima-und-andere-marz-neuigkeiten\/","title":{"rendered":"Drei Wochen in Lima und andere M\u00e4rz-Neuigkeiten"},"content":{"rendered":"<p>Im M\u00e4rz verbrachten wir drei Wochen in Lima, der Hauptstadt von Peru. Der Hauptgrund waren meine Symptome einer unbekannten Krankheit. Zuerst Erk\u00e4ltungserscheinungen, dann Bronchitis, zun\u00e4chst Kr\u00e4mpfe in der rechten und linken Brust&#8230; All dies begann in Iquitos, kurz nachdem Augustas <a href=\"http:\/\/followtheroad.com\/de\/wie-das-dengue-fieber-freundschaft-mit-malaria-schloss\/\">Malaria behandelt und sein Dengue-Fieber verschwunden<\/a> war. Wir erwogen bereits eine Reaktivierung des Herpes Zoster, was ich vor 5 Jahren erlebte, oder aber eine Verschlimmerung der Symptome meiner Postzoster-Neuralgie.<\/p>\n<p>Wir begannen nach Biomagnetismus-Spezialisten in Peru zu suchen, doch leider gibt es im ganzen Land nur 3 von ihnen und die verlangen Preise, die sich unsereins nicht leisten kann (eine Behandlung kostet 150-170 Soles, was ungef\u00e4hr \u20ac40 entspricht).<\/p>\n<p>Zudem behauptete einer dieser Doktoren, dass er mit dem verlangten Behandlungspreis im Sinne aller sozialer Klassen handelt. Bei einem Durchschnittseinkommen der \u00e4rmeren Bev\u00f6lkerung von \u20ac70 pro Monat fragt sich unsereins ernsthaft, wie sich diese Menschen eine Behandlung leisten k\u00f6nnen und wenn sie das Geld wirklich aufbringen, welche Konsequenzen das wohl f\u00fcr die Lebenssituation dieser Person nach sich zieht. Die pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4che mit diesen Doktoren weckten in uns den Eindruck, dass nicht der Wille zu helfen sondern Geld ihr wahrer Antrieb ist. Wir entschieden uns deswegen, f\u00fcr eine Behandlung mit Biomagnetismus nach Chile zu gehen. In Iquique, wo wir 5 Tage verbrachten, unterzog ich mich zwei Behandlungen und f\u00fchle mich seitdem wesentlich besser.<\/p>\n<p>Ende M\u00e4rz erhielt Augustas das POSITIVE Resultat der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Leptospirose\">Leptospirose<\/a> Analyse, welche Ende Februar initiiert wurde (die Diagnose f\u00fcr diese Krankheit dauert 3-4 Wochen). Leptospirosis ist eine ernsthafte Krankheit, bei der es unabdingbar ist, schnell zu reagieren. Leptospirosis wird mit einer 10t\u00e4gigen Einnahme von Doxycycline (Antibiotika) behandelt, die Augustas sofort durchf\u00fchrte.<\/p>\n<p>Da meine Symptome nicht abklangen, vermuteten wir bei mir eine tropische Infektionskrankheit (schlie\u00dflich haben wir zwei Monate im peruanischen Dschungel verbracht). Auch ich begann mit der Einnahme von Doxycycline. Diesen Gedanken verfolgend besuchten wir au\u00dferdem einen erfahrenen Tropenarzt, doch zu unserer \u00dcberraschung diagnostizierte er nur eine Bronchitis, nichts weiter. Er verschrieb mir eine 7t\u00e4gige Antibiotikabehandlung mit Claritromicina. Nat\u00fcrlich akzeptierte ich dieses Mal die Chemiekeule, denn die Angst sa\u00df mir noch immer im Nacken. Nach 4 Tagen reagierte mein K\u00f6rper (wie gewohnt) so stark auf die Antibiotika, dass ich f\u00fcrchterliches Herzrasen bekam und zur gleichen Zeit meine Muskelkr\u00e4mpfe im Brustbereich (vor allem in der Herzgegend) zur\u00fcckkehrten. Ich nahm die Antibiotika noch einen Tag l\u00e4nger, da die Nebenwirkungen aber anhielten, stellte ich die Einnahme dieser Chemiekeule nach 5 Tagen ein.<\/p>\n<div class=\"wp-caption alignright\" style=\"width: 90px;\">\n<a href=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2008\/peru\/lima-theater1\/IMG_0018.JPG\" title=\"Carla flying\" class=\"shutterset_\"><img src=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2008\/peru\/lima-theater1\/cache\/IMG_0018.JPG-nggid042960-ngg0dyn-0x120x100-00f0w010c010r110f110r010t010.JPG\" alt=\"Carla flying\" title=\"Carla flying\" \/><\/a>\t\n<p class=\"wp-caption-text\">Carla flying<\/p><\/div>\n\n<p>Lima ist eine enorm gro\u00dfe Stadt mit 9 Millionen Einwohnern. Wir lebten im Bezirk Comas, im n\u00f6rdlichen Teil Limas. Hier verbrachten wir die meiste Zeit, denn die Fahrt ins Stadtzentrum war viel zu zeit- und nervenraubend. Die Hinfahrt kostete uns bis zu 1,5 Stunden, abh\u00e4ngig von Staus und der Busroute. Da wir weniger gern 3 Stunden am Tag in \u00fcberf\u00fcllten Bussen verbringen, lie\u00dfen wir das mit Vorliebe bleiben. In Comas beherbergte uns Carla, eine Tramperin, Schauspielerin und wirklich interessante Pers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n<p>Hier ist eine Liste der bewegensten Ereignisse w\u00e4hrend unseres Limaaufenthaltes.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Erdbeben<\/span><\/p>\n<p>In der Nacht vom 28 zum 29 M\u00e4rz wachte Augustas mitten in der Nacht auf. W\u00e4hrend er sich aufsetzte f\u00fchlte er das Bett wackeln. Das Vibrieren war eindeutig ein Erdbeben und da ich von all dem nichts mitbekam, rief er, &#8220;Katja, ein Erdbeben!&#8221; Ich schaute ihn ungl\u00e4ubig von der Seite an und fragte, &#8220;was ist den los?&#8221;, denn meiner Meinung nach stand alles still. Augustas z\u00f6gerte. In dem Moment, wo er mich wach ger\u00fcttelt hatte, war das Erdbeben bereits vorbei. Es schien ihm wohl etwas unbehaglich zu sagen, dass die Erde wackelt, wenn es gar nicht so ist. Mit anderen Worten, er war verwirrt und fragte sich, ob er das alles nur getr\u00e4umt hatte. &#8220;Keine Sorge, alles ist in Ordnung&#8230;schlaf, schlaf&#8230;&#8221;, meinte er kurz darauf zu mir und so sanken wir zur\u00fcck in die Kissen und schliefen seelenruhig ein.<\/p>\n<p>Morgens. Ich geno\u00df bereits den neuen Tag w\u00e4hrend Augustas noch im Bett heruml\u00fcmmelte. Pl\u00f6tzlich wackeln die Fenster begleitet von einem krachenden Ger\u00e4uch, die W\u00e4nde bewegen sich, ALLES wackelt&#8230;jetzt ist es sicher: ein Erdbeben!!! Wir rannten aus dem Zimmer, doch mir d\u00e4mmerte, &#8220;meine Papiere!&#8221; Ich lief zur\u00fcck und angelte mit M\u00fche meine Halstasche mit Reisepass etc drinn aus dem Rucksack. Jetzt d\u00e4mmerte es auch bei Augustas. &#8220;Meine Hose!&#8221;, rief Augustas und lief in Unterhose bekleidet fix zur\u00fcck ins Zimmer. &#8216;Reisepass!&#8217;, war sein zweiter Gedanke. In dem ganzen Stress konnte er sich nicht erinnern, wo er diesen gelassen hatte, er griff also gelich nach dem gesamten Rucksack und schliff ihm aus dem Zimmer. Schlie\u00dflich fiel ihm doch noch ein, wo die Papiere waren. Er ergriff sie und als wir aus dem Haus auf die Stra\u00dfe kamen, war das Erdbeben bereits vorbei.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag schrieben die Tageszeitungen, dass das erste Erdbeben um 1:30 Uhr nachts eine 4,3 auf der Richterskala anzeigte. Das Erdbeben um 8 Uhr morgens kam auf 5,3 Punkte. Diese Erbeben waren nat\u00fcrlich weit entfernt von der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erdbeben_in_Peru_2007\">Katastrophe, die im vergangenen August 2007 Peru traf<\/a>. Damals erreichte das Beben eine 8,0 auf der Richterskala.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Der beste Reisende Litauens<\/span><\/p>\n<p>Im M\u00e4rz wurde Augustas zum besten Reisenden Litauens des Jahres 2007 gek\u00fcrt. Dieser Wettbewerb f\u00fcr Reisende hei\u00dft &#8220;<a href=\"http:\/\/magelanas.blogas.lt\/\">Der Magelan von Litauen<\/a>&#8221; und wurde bereits zum zweiten Mal von der <a href=\"http:\/\/www.gps.lt\/\">InfoEra<\/a> organisiert, dem offiziellen Distributor von <a href=\"http:\/\/www.magellangps.com\/\">Magelan GPS<\/a>s in Litauen.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Kurz, k\u00fcrzer, am k\u00fcrzesten<\/span><\/p>\n<p>Als Augustas Ende Februar unter <a href=\"http:\/\/followtheroad.com\/de\/wie-das-dengue-fieber-freundschaft-mit-malaria-schloss\/\">Fieberattacken verursacht durch Dengue und Malaria<\/a> litt, f\u00fchlte er sich au\u00dferordentlich von seinem langen Haar bel\u00e4stigt. Das Einzige was er damals wollte war, seinem Pferdeschwanz auf wiedersehen sagen.<\/p>\n<p>Augustas Kurzhaar-Tick \u00fcbertrug sich wie ein Virus auf mich. Ich begann von einer Kurzhaarfrisur zu tr\u00e4umen, mit der ich morgens den Kamm schlichtweg vergessen kann. Im Internet fand ich dieses Foto, in was ich mich regelrecht verliebte:<\/p>\n<div style=\"text-align: center\">\n<a href=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2008\/peru\/lima\/haircut.jpg\" title=\" \" class=\"shutterset_\"><img src=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2008\/peru\/lima\/cache\/haircut.jpg-nggid043916-ngg0dyn-150x0x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg\" alt=\"haircut\" title=\"haircut\" \/><\/a>\t\n<\/div>\n<p>Als Augustas tropische Krankheiten geheilt waren, verga\u00df er nahezu die Bel\u00e4stigung durch sein langes Haar. Ich allerdings war bereits besessen von der Idee einer pflegeleichten Kurzhaarfrisur. In Comas gab es etliche Friseurl\u00e4den, in denen man f\u00fcr 5 Soles (\u20ac1,20) seine Haarpracht ver\u00e4ndern konnte, doch ich traute diesen Friseuren nicht \u00fcber den Weg. Abgesehen davon, dass auch Carla mir davon abriet, sah ich, wie zum Beispiel die M\u00e4nner allesamt mit dem gleichen Haarschnitt aus dem Laden spazierten. Ich zog Qualit\u00e4t in dieser Hinsicht vor und so fuhren wir zu einem anderen Stadtteil namens Los Olivos und ich legte f\u00fcr meinen Schnitt das Vierfache auf den Tisch (\u20ac 5). Den Laden hatte ich nach Gef\u00fchl ausgesucht und mit einem zufriedenen L\u00e4cheln spazierte ich nach einer Stunde wieder hinaus. Ich war seelig.<\/p>\n<div class=\"wp-caption alignright\" style=\"width: 70px;\">\n<a href=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2008\/peru\/lima\/augustas_senas.jpg\" title=\" \" class=\"shutterset_\"><img src=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2008\/peru\/lima\/cache\/augustas_senas.jpg-nggid043917-ngg0dyn-60x0x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg\" alt=\"augustas_senas\" title=\"augustas_senas\" \/><\/a>\t\n<p class=\"wp-caption-text\"> <\/p><\/div>\n\n<p>Augustas konnte nun auch nicht l\u00e4nger an sich halten. In einem<br \/>\n5 Soles Friseurladen in Comas lie\u00df er anhand eines alten Reisepass-Fotos seine Haarpracht stutzen. Wie frisch gebacken stand er eine halbe Stunde sp\u00e4ter l\u00e4chelnd mit seiner neuen Kurzhaarfrisur vor mir. Ein Erfolg auf ganzer Linie.<\/p>\n<div style=\"text-align: center\">\n<a href=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2008\/peru\/lima\/IMG_0292.JPG\" title=\"us with short hair\" class=\"shutterset_\"><img src=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2008\/peru\/lima\/cache\/IMG_0292.JPG-nggid042929-ngg0dyn-200x0x100-00f0w010c010r110f110r010t010.JPG\" alt=\"us with short hair\" title=\"us with short hair\" \/><\/a>\t\n<\/div>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Der Schwachsinn des Kapitalismus<\/span><\/p>\n<p>Um Katjas Bronchitis zu heilen, verschrieb der Tropenarzt in Lima folgende Medizin:<\/p>\n<div style=\"text-align: center\"><span style=\"font-style: italic\">Klaicid 500 mg<\/span><br \/>\n<span style=\"font-style: italic\">(Claritromicina)<\/span><br \/>\n<span style=\"font-style: italic\">14 Tabletten<\/span><\/div>\n<p>In der Klinikapotheke fragten wir nach dem Preis f\u00fcr das Medikament. Nach einer kurzen Suche im Computersystem meinte die Pharmazeutin, &#8220;10 Soles (\u20ac 2,50).&#8221;<br \/>\nUngl\u00e4ubig schauten wir uns an.<br \/>\n&#8220;Ist das der Preais f\u00fcr 10 Tabletten?&#8221;<br \/>\n&#8220;Nein, f\u00fcr eine&#8221;, erkl\u00e4rte die Pharmazeutin.<br \/>\nWir konnten es nicht glauben.<br \/>\n&#8220;Haben Sie nicht eine billigere Variante dieser Medizin? Zum Beispiel von einer anderen Firma?&#8221; Sie bat uns kurz zu warten.<br \/>\n&#8220;Ja, haben wir. 13 Soles (\u20ac 2,20) f\u00fcr eine Packung mit 10 Tabletten.&#8221;<\/p>\n<p>Was, wenn nicht v\u00f6lliger <span style=\"font-weight: bold\">GELD orientierter Kapitalismusbl\u00f6dsinn <\/span>ist das denn bitte sch\u00f6n? Wir konnten keine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr finden.<\/p>\n<p>PS: Diese Art von billiger, &#8220;unkommerzieller&#8221; Medizin l\u00e4uft in Peru unter dem Namen &#8220;generico&#8221; (markenlos). Unsere peruanische Freundin Carla meinte, dass sie geh\u00f6rt h\u00e4tte, dass die Regierung bald den Verkauf von markenloser Medizin verbieten will. Das w\u00fcrde zu einem wahren Desaster f\u00fcr ein armes Land wie Peru f\u00fchren.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Die Gro\u00dfe Suche<\/span><\/p>\n<p>Wir sind keine Googler, was wir suchen, nimmt also Zeit in Anspruch. Wir reden hier von Jobm\u00f6glichkeiten. Letzten Monat haben wir \u00fcber 100 Emails an Hotels und Hostals in Bolivien, Peru, Uruguay, Argentinien und Chile auf der Suche nach einem bezahlten Job versendet. Unser Ziel ist es, ein bischen Geld zu verdienen, um unsere Reise des Lebens fortzusetzen.<\/p>\n<p>Bisher haben wir nur eine Anfrage von einem Reiseb\u00fcro in San Pedro de Atacama, die Stadt in der trockensten W\u00fcste der Welt, bez\u00fcglich der Anfertigung einer Website erhalten. Zudem wird Augustas weiterhin f\u00fcr die litauische Presse schreiben und ich werde geduldig auf die Korrektur von meiner ehemaligen Deuschlehrerin Andrea warten, die sich mit Hingabe durch mein 500seitiges Werk \u00fcber den ersten Teil unserer Reise k\u00e4mpft (vom Januar 2006 bis April 2007). Sobald dies getan ist, werde ich mich auf die Suche nach einem Verleger im deutschsprachigen Raum begeben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im M\u00e4rz verbrachten wir drei Wochen in Lima, der Hauptstadt von Peru. Der Hauptgrund waren meine Symptome einer unbekannten Krankheit. Zuerst Erk\u00e4ltungserscheinungen, dann Bronchitis, zun\u00e4chst Kr\u00e4mpfe in der rechten und linken Brust&#8230; All dies begann in Iquitos, kurz nachdem Augustas Malaria behandelt und sein Dengue-Fieber verschwunden war. Wir erwogen bereits eine Reaktivierung des Herpes Zoster, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"enabled":false},"version":2}},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-409","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-peru"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/followtheroad.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/409","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/followtheroad.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/followtheroad.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/followtheroad.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/followtheroad.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=409"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/followtheroad.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/409\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":654,"href":"https:\/\/followtheroad.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/409\/revisions\/654"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/followtheroad.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=409"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/followtheroad.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=409"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/followtheroad.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=409"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}