{"id":406,"date":"2007-08-22T00:00:00","date_gmt":"2007-08-21T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/followtheroad.com\/de\/das-deutsche-dorf-colonia-tovar-mitten-in-venezuela\/"},"modified":"2009-05-24T00:27:41","modified_gmt":"2009-05-23T22:27:41","slug":"das-deutsche-dorf-colonia-tovar-mitten-in-venezuela","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/followtheroad.com\/de\/das-deutsche-dorf-colonia-tovar-mitten-in-venezuela\/","title":{"rendered":"Das deutsche Dorf Colonia Tovar mitten in Venezuela (Juni 20 &#8211; 27)"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-caption alignleft\" style=\"width: 110px;\">\n<a href=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2007\/2007_venezuela\/caracas\/IMG_4944.JPG\" title=\"the proof\" class=\"shutterset_\"><img src=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2007\/2007_venezuela\/caracas\/cache\/IMG_4944.JPG-nggid041617-ngg0dyn-100x0x100-00f0w010c010r110f110r010t010.JPG\" alt=\"the proof\" title=\"the proof\" \/><\/a>\t\n<p class=\"wp-caption-text\">the proof<\/p><\/div>\n\n<p>Zur\u00fcck in Caracas genossen wir ein paar weitere Tage mit unserem Freund Pierre-Charles und seinen verr\u00fcckt-angenehmen Mitbewohnern. Nach unserer Reise durch einen Teil Venezuelas f\u00fchlten wir uns schon viel entspannter in Caracas. Alles wirkte f\u00fcr uns freundlich und auch des Abends f\u00fchlten wir uns nicht mehr so unangenehm. Wir hatten uns wohl an die venezuelanische Kultur gew\u00f6hnt.<\/p>\n<p>Auch Rimas, unser litauischer Freund, besch\u00e4ftigte uns w\u00e4hrend dieser Tage mit einem Besuch in El Hatillo. Das ist eine wundersch\u00f6ne Kleinstadt in der N\u00e4he von Caracas. Dort stehen noch sehr alte H\u00e4user, die in ihren althergebrachten Farben und Stilen gl\u00e4nzen. Die Strassen bzw. Gassen sind recht schmal, so dass eine angenehme Atmosph\u00e4re beim Durchlaufen entsteht. Auch gibt es dort einen Souvenirladen, der wahrlich von allen venezuelanischen wie auch anderen Kulturen Kunst zum Verkauf anbietet. Am Abend, wenn es schon dunkel ist, l\u00e4sst es sich herrlich auf dem Dach eines Restaurants nahe dem Plaza Bolivar speisen. Dort gibt es \u00fcbrigens auch den besten Waldbeerensaft der Welt! Jedenfalls meiner Meinung nach. Das Restaurant selbst ist eine wahre Fundgrube der Geschichte, in dem man neben alten Fotos und Antiquit\u00e4ten, auch unz\u00e4hlige alte Schallplatten sehen kann. Nostalgie pur. F\u00fcr Antiquit\u00e4tenliebhaber scheint Hatillo ein Muss zu sein. Als Bonbon obendrauf kann man viele kleine Naschereien probieren, die einem vor lauter S\u00fcsse die Zunge am Gaumen kleben lassen bleiben.<\/p>\n<div class=\"wp-caption alignright\" style=\"width: 110px;\">\n<a href=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2007\/2007_venezuela\/caracas\/IMG_4964.JPG\" title=\"Rimas and Elena, two wonderful venezuelean Lithuanians\" class=\"shutterset_\"><img src=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2007\/2007_venezuela\/caracas\/cache\/IMG_4964.JPG-nggid041628-ngg0dyn-100x0x100-00f0w010c010r110f110r010t010.JPG\" alt=\"Rimas and Elena, two wonderful venezuelean Lithuanians\" title=\"Rimas and Elena, two wonderful venezuelean Lithuanians\" \/><\/a>\t\n<p class=\"wp-caption-text\">Rimas and Elena, two wonderful venezuelean Lithuanians<\/p><\/div>\n\n<p>Wir verabschiedeten uns von Caracas und fuhren zusammen mit den venezuelanischen Litauern Rimas und Elena zur Colonia Tovar, einem waschechten, deutschen Schwarzwalddorf. &#8216;Alle Wege f\u00fchren nach Rom&#8217;, heisst es so sch\u00f6n, und so war es auch mit der Colonia Tovar. Es gab drei Routen die wir einschlagen konnten, doch Rimas und Elena hatten sich bereits f\u00fcr die mitten durch die Berge entschieden. Kaum waren wir an Los Teques vorbei, ging es steil bergauf. Rechts in die Kurve, links in die Kurve, und st\u00e4ndig bergauf. Die Landschaft war atemberaubend sch\u00f6n, die Strasse angenehm klein und Elena teilte ihre Freude \u00fcber die wechselnden Natursch\u00f6nheiten mit uns. Elena war mit einem Vater grossgeworden, der F\u00f6rster war, und seine Kinder von klein an dazu angehalten hatte, alle Pflanzen- und Tierarten zu kennen. Dieses Wissen wandte Elena nun an und \u00fcberfiel uns mit allen m\u00f6glichen Namen. Dazu zeigte sie, ohne auch nur Luft zu holen, st\u00e4ndig von links nach rechts, oben nach unten, vorne nach hinten, und wieder nach rechts&#8230; Wir kamen gar nicht mehr hinterher und schafften es auf diese Art und Weise auch nicht, die wundersch\u00f6nen Ausblicke in uns aufzusaugen. Wir schalteten also, ohne es b\u00f6se zu meinen, irgendwann einfach auf Durchzug und reagierten auf Elenas Fragen und Erkl\u00e4rungen nur noch mit einem &#8220;mhmhhhh&#8221;, meist sogar ohne wahrzunehmen, dass wir dies taten.<\/p>\n<div class=\"wp-caption alignleft\" style=\"width: 110px;\">\n<a href=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2007\/2007_venezuela\/colonia_tovar\/IMG_5000.JPG\" title=\"Rimas talking his way through the trip to La Colonia Tovar\" class=\"shutterset_\"><img src=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2007\/2007_venezuela\/colonia_tovar\/cache\/IMG_5000.JPG-nggid041766-ngg0dyn-100x0x100-00f0w010c010r110f110r010t010.JPG\" alt=\"Rimas talking his way through the trip to La Colonia Tovar\" title=\"Rimas talking his way through the trip to La Colonia Tovar\" \/><\/a>\t\n<p class=\"wp-caption-text\">Rimas talking his way through the trip to La Colonia Tovar<\/p><\/div>\n\n<p>Langsam schraubten wir uns durch die kurvige Strasse und genossen, dass wir die Berge einmal von vorne und dann auch gleich von hinten begutachten konnten. Rimas schwitzte w\u00e4hrend er uns mit seinem Auto die Berge hoch und hinunter man\u00f6vrierte. Endlich kamen wir in die Gegend, in der die H\u00e4user an den Bauernhausstil in Deutschland erinnern: weisse H\u00e4user, die mit Braunen Balken durchzogen und roten D\u00e4chern versehen wurden. In einem dieser D\u00f6rfer machten wir Halt, da wir frische Pfirsiche ergattern wollten. Wir fragten in einem der wundersch\u00f6nen H\u00e4user nach. Der G\u00e4rtner erkl\u00e4rte sich sofort bereit, zwei Stiegen in seinem Garten zu pfl\u00fccken. Das dauerte einige Zeit, so dass ich die Atmosph\u00e4re in mich aufsaugen konnte. Bekannte Ger\u00fcche erinnerten mich an meine Kinderzeit, in der ich meiner Gro\u00dfmutter Ursula im Garten ausgeholfen hatte. War ich wirklich noch in Venezuela? Ich war mir da nicht mehr so sicher. Die Pfirsiche schmeckten ausgezeichnet und mit einem kleinen Vorrat in der Hand setzten wir die Reise bis zur Colonia Tovar fort.<\/p>\n<p>Vor langer Zeit kamen Deutsche aus dem Schwarzwaldgebiet nach Venezuela. Als sie in Venezuela ankamen, waren sie aufgrund der schlechten hygienischen Zust\u00e4nde auf dem Boot und dem sp\u00e4rlichen Essen erkrankt. Da es in Venezuela an der K\u00fcste sehr heiss ist, machten sie sich in die Berge auf. Ein gewisser Tovar f\u00fchrte die Deutschen dann bis zu diesem Fleckchen Erde, dass sich heute Colonia Tovar nennt. Das Klima dort war nahe den gewohnten Schwarzwaldbedingungen und so liessen sich die Deutschen dort nieder. So weit ich mich erinnere, war dieses deutsche Dorf bis 1940 komplett von der Aussenwelt abgeschlossen. Niemand konnte hinein und auch keiner heraus, da es noch gar keine Strassen gab. Die Vermehrung innerhalb des Dorfes f\u00fchrte irgendwann zur Inzucht, da mittlerweile alle Einwohner miteinander verwandt waren. Die Inzucht verursachte schwerwiegende Krankheiten, so dass die Colonia Tovar irgendwann ihre Tore zur venezuelanischen Welt \u00f6ffnen musste. Mittlerweile besteht eine grosse Mischung zwischen deutschem und venezuelanischen Blut. Doch vielmals ist es wirklich sehr offensichtlich, dass die Menschen von Deutschen abstammen. Das erkannte ich nicht nur an den Gesichtsz\u00fcgen, sondern vielmals auch am Verhalten der Colonia Tovar Einwohner. Sie benahmen sich in vielen F\u00e4llen so richtig deutsch! Vor dem Besuch der Colonia Tovar ist mir die deutsche Verhaltensweise noch nie so bewusst geworden. Einmal waren wir gerade in einem Internetcafe und warteten auf einen freien Computer. Ich beobachtete einen der Mitarbeiter und musste feststellen, dass er genau die gleiche Mimik besass wie mein grosser Bruder Rene. Der einzige Unterschied war, dass er perfekt venezuelanisch sprach. Ich fragte mich, ob er deutsch auch sprach, machte aber keinen Versuch es herauszufinden, da er die ganze Zeit intensiv mit Kunden besch\u00e4ftigt war. Einmal jedoch, wir kauften gerade etwas ein, h\u00f6rte ich die Verk\u00e4uferinnen deutsch miteinander reden. Ein Deutsch, das wohl aus der Schwarzwaldregion kommen musste, denn diesen Dialekt hatte ich noch nicht oft geh\u00f6rt. Noch dazu befand ich mich ja zum ersten Mal im Leben im &#8220;Schwarzwald&#8221; und das auch noch in Venezuela statt in Deutschland. Es war schon irgendwie eine verkehrte Welt.<\/p>\n<div class=\"wp-caption alignright\" style=\"width: 110px;\">\n<a href=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2007\/2007_venezuela\/colonia_tovar\/IMG_5017.JPG\" title=\"there we are: Colonia Tovar, a German village built in a black forest style\" class=\"shutterset_\"><img src=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2007\/2007_venezuela\/colonia_tovar\/cache\/IMG_5017.JPG-nggid041769-ngg0dyn-100x0x100-00f0w010c010r110f110r010t010.JPG\" alt=\"there we are: Colonia Tovar, a German village built in a black forest style\" title=\"there we are: Colonia Tovar, a German village built in a black forest style\" \/><\/a>\t\n<p class=\"wp-caption-text\">there we are: Colonia Tovar, a German village built in a black forest style<\/p><\/div>\n\n<p>Bei einem Spaziergang durch die Colonia Tovar, f\u00fchlte ich mich nach Deutschland versetzt. Das Aussehen der H\u00e4user, die Trachten der Verk\u00e4ufer und Servierer in den Gesch\u00e4ften und Restaurants, die eingekochten Fr\u00fcchte, Erdbeeren mit Schlagsahne, Weihnachtskekse, Weissbrot und mir wohl bekannte Wurstsorten waren \u00fcberall zu sehen. Dazu kam, dass an jedem Gesch\u00e4ft in deutsch etwas geschrieben stand. Nur die Namen der Lebensmittel waren in spanisch geschrieben. In dem Restaurant, in welches uns Rimas einlud, gab es richtig deutsches Essen. Rimas und Elena a\u00dfen Bratkartoffeln mit Sauerkraut und ger\u00e4uchertem Kotlett. Wir baten nat\u00fcrlich um eine vegetarische Speise. Entt\u00e4uscht war ich ein wenig dar\u00fcber, dass das Essen in der Karte nicht in deutsch geschrieben stand. Auch vermisste ich eines schmerzlich: Kl\u00f6\u00dfe mit Rotkraut. Ich hatte so lange von diesem Mahl getr\u00e4umt, dass mir beim Lesen der Worte &#8220;Deutsche K\u00fcche&#8221; das Wasser im Munde zusammenlief. Doch nirgends gab es diese K\u00f6stlichkeit zu kaufen&#8230;<\/p>\n<div class=\"wp-caption alignleft\" style=\"width: 110px;\">\n<a href=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2007\/2007_venezuela\/colonia_tovar\/IMG_5083.JPG\" title=\" \" class=\"shutterset_\"><img src=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2007\/2007_venezuela\/colonia_tovar\/cache\/IMG_5083.JPG-nggid041795-ngg0dyn-100x0x100-00f0w010c010r110f110r010t010.JPG\" alt=\"IMG_5083\" title=\"IMG_5083\" \/><\/a>\t\n<p class=\"wp-caption-text\"> <\/p><\/div>\n\n<p>Die Gegend in und um die Colonia Tovar war sehr bergig. Die H\u00e4user wurden an den Bergh\u00e4ngen gebaut. Vielmals er\u00f6ffnete somit der Blick aus dem Fenster das Bild einer Talsenke, in der hier und dort kleine H\u00e4uschen auftauchten. Alles war wundersch\u00f6n gr\u00fcn und herrlich in die Berge eingebettet. \u00dcberall konnten wir auch Eukalyptusb\u00e4ume finden, die gut f\u00fcr Atemwegsbeschwerden sind und was ausschlaggebend f\u00fcr die Ansiedlung der Deutschen in diesem Gebiet waren.<\/p>\n<p>Wir wohnten in der Colonia Tovar mit Eugenia und Vladas, dem Onkel von Rimas. Die Beiden leben in einem g<br \/>\nrossen Haus, dass von einem bezaubernden Garten umgeben ist. Die zwei Hunde Astra und Tina passen sich gut in das Bild ein und schl\u00e4ngelten, immer um Zuneigung heischend, um uns herum. Unser Zimmer lag im unteren Teil des Hauses. Wir hatten ein wundersch\u00f6nes, grosses Bett und eine deutsch-litauische Bibliothek zur Verf\u00fcgung. Die Dusche war jedesmal eiskalt, da die Kraft des Durchlauferhitzers nicht bis in unser Bad gelangte. <\/p>\n<div class=\"wp-caption alignright\" style=\"width: 110px;\">\n<a href=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2007\/2007_venezuela\/colonia_tovar\/IMG_5114.JPG\" title=\"Vladas and Eugenia, our Lithuanian hosts in Colonia Tovar\" class=\"shutterset_\"><img src=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2007\/2007_venezuela\/colonia_tovar\/cache\/IMG_5114.JPG-nggid041786-ngg0dyn-100x0x100-00f0w010c010r110f110r010t010.JPG\" alt=\"Vladas and Eugenia, our Lithuanian hosts in Colonia Tovar\" title=\"Vladas and Eugenia, our Lithuanian hosts in Colonia Tovar\" \/><\/a>\t\n<p class=\"wp-caption-text\">Vladas and Eugenia, our Lithuanian hosts in Colonia Tovar<\/p><\/div>\n\n<p>Eugenia und Vladas sind auch Litauer. Eugenia ist als Litauerin in Argentinien zur Welt gekommen und dort aufgewachsen. Vladas ist nach dem Krieg aus Deutschland ausgewandert und hat sich in Venezuela niedergelassen. Vladas war mit einer Deutschen verheiratet und zog einige Kinder gross. Eugenia und Vladas trafen sich vor ungef\u00e4hr 30 Jahren, w\u00e4hrend Eugenia durch Venezuela reiste und, aus pl\u00f6tzlichem Geldmangel wegen der starken Inflation, dort Arbeit suchen musste. Sie blieb ein halbes Jahr und kehrte dann mit Vladas nach Argentinien zur\u00fcck. Vladas vermisste Venezuela und seine Kinder sehr, so dass die Beiden also zum Leben nach Venezuela zogen. Und dort sind sie auch heute noch.<\/p>\n<p>Eugenia bekochte uns jeden Tag zweimal mit einer Vielfalt, wie man sie selbst in Restaurants suchen musste. Eugenia hatte f\u00fcr unsere vegetarischen Bitten auch sofort Spezialit\u00e4ten parat, denn Kochen war ihre Leidenschaft. Wir leckten uns alle zehn Finger danach und h\u00e4tten wohl noch an weiteren zehn lecken k\u00f6nnen, w\u00e4ren sie mal da gewesen.<\/p>\n<p>Einmal machten wir einen Ausflug zum neuen Friedhof. Der liegt auf der anderen Seite des Tals, was eine halbst\u00fcndige Fahrt im Auto bedeutete. Wir suchten unser Haus vom Friedhof aus und fanden es mit Vladas Hilfe auch auf Anhieb. Zuvor hatte ich angenommen, dass Vladas Haus sehr weit oben steht. Doch von diesem Aussichtspunkt aus zeigte sich sein H\u00e4uschen gerade mal unter der mittleren Ebene des Tales. Es war beeindruckend zu sehen, wo Eugenia und Vladas tats\u00e4chlich lebten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur\u00fcck in Caracas genossen wir ein paar weitere Tage mit unserem Freund Pierre-Charles und seinen verr\u00fcckt-angenehmen Mitbewohnern. Nach unserer Reise durch einen Teil Venezuelas f\u00fchlten wir uns schon viel entspannter in Caracas. 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