{"id":317,"date":"2008-05-20T00:00:00","date_gmt":"2008-05-19T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/followtheroad.com\/de\/kostbares-wasser\/"},"modified":"2008-05-20T00:00:00","modified_gmt":"2008-05-19T22:00:00","slug":"kostbares-wasser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/followtheroad.com\/de\/kostbares-wasser\/","title":{"rendered":"Kostbares Wasser (10-11.5.2008)"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-caption alignleft\" style=\"width: 210px;\">\n<a href=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2008\/chile\/pica\/IMG_0828.JPG\" title=\"on the way to Antarctica\" class=\"shutterset_\"><img src=\"https:\/\/followtheroad.com\/de\/photos\/2008\/chile\/pica\/cache\/IMG_0828.JPG-nggid043323-ngg0dyn-200x0x100-00f0w010c010r110f110r010t010.JPG\" alt=\"on the way to Antarctica\" title=\"on the way to Antarctica\" \/><\/a>\t\n<p class=\"wp-caption-text\">on the way to Antarctica<\/p><\/div>\n\n<p>Nach San Pedro de Atacama sollte es gehen, doch irgendwas schien den vielen Autofahrern, die ignorierend an uns vorbeizogen, an uns nicht zu gefallen. &#8216;Dann eben nicht mit Privatfahrzeugen&#8217;, dachten wir, als ein Bus anhielt. Obwohl ein kommerzielles Busunternehmen, nahmen sie uns kostenlos bis zur Panamericana mit.<\/p>\n<p>Die Sonne prasselte kr\u00e4ftig auf uns nieder, denn W\u00fcste ist nun einmal W\u00fcste, selbst wenn dort eine Autobahn entlang verl\u00e4uft. Seelig stimmte uns allerdings das Stra\u00dfenschild, unter dessen Schatten wir bei leerer Autobahn h\u00fcpften. Auch hier lie\u00dfen uns die Chilenen eine Weile zappeln.<\/p>\n<p>Ein LKW-Fahrer nahm uns schlie\u00dflich f\u00fcr knappe 400km mit. Unser Vorhaben, den Hieroglyphen in Pintados einen Besuch abzustatten, begruben wir angesichts dessen lieber. Wer wei\u00df wie lange wir sonst auf eine solche Gelegenheit h\u00e4tten warten m\u00fcssen. <\/p>\n<p>Die Distanzen in Chile scheinen auf der Landkarte jeweils nah, doch in Wahrheit liegen Welten zwischen den Orten, besonders im Norden Chiles. Unser Fahrer war diesmal ein ganz gespr\u00e4chiger. Er schien den Almanach als Kind verschluckt zu haben und wartete mit Wissen auf, dass wir uns wohl erst lange und m\u00fchsam erarbeiten h\u00e4tten m\u00fcssen. Was sucht wohl solch ein Herr am Steuerrad eine LKWs? Neben dem vielen Wissen, mit dem er uns \u00fcbersch\u00fcttete, stellte er auch unz\u00e4hlige Fragen zu unseren Kulturen, unseren Berufen und der \u00f6konomischen Situation unseres Landes. Als ich erw\u00e4hnte, Wirtschaftsingenieurwesen studiert zu haben, wurde er hellh\u00f6rig. &#8220;Das studiert mein Sohn auch!&#8221; Daraufhin folgte eine detaillierte Erkl\u00e4rung \u00fcber das Studienfeld und die Ambitionen seines zuk\u00fcnftigen Ingenieurssohns, was seine Brust mit Stolz anschwellen lie\u00df. Sein Sohn strebte die Akademikerkarriere an, die aber erst einmal die Beendigung des Studiums erforderte, dann die Erg\u00e4nzung um einen Master, die Fortsetztung dessen mit einem Doktortitel und schlie\u00dflich mit der Zulassung als Professor an der Universit\u00e4t enden sollte. &#8220;Als Ingenieur mu\u00df man f\u00fcr einige Zeit im Ausland studieren, dort eine geniale Idee aufgreifen und sie schlie\u00dflich im eigenen Land umsetzen&#8221;, war die Devise des Fahrers J\u00fcngling. Der bereitete sich gerade auf sein Auslandsstudium in Brasilien vor und f\u00fcr alle F\u00e4lle lie\u00df sich der stolze Vater meine Email-Adresse geben. Vielleicht k\u00f6nnte ich ja irgendwann in Ingenieursfragen weiterhelfen. Ob ich das wirklich k\u00f6nnen werde, das steht allerdings in den Sternen.<\/p>\n<p>Dunkel, kalt und verlassen standen wir an einer recht gro\u00dfen Tankstelle, ein St\u00fcckchen s\u00fcdlich von der Abzweigung nach Camana. Hier w\u00fcrden wir die Nacht verbringen m\u00fcssen, denn um diese Zeit weiterziehen machte wenig Sinn.<\/p>\n<p>Unser Wasservorrat belief sich nur noch auf einen knappen halben Liter. In der Tankstelle gab es eine Servicestation, also Toiletten mit Dusche, die uns freudig stimmte. Endlich konnten wir H\u00e4nde waschen und unsere Wasserflaschen auff\u00fcllen. Den restlichen halben Liter Trinkwasser wollte Augustas noch fix zum H\u00e4nde waschen nutzen. Ich hielt ihm davon ab, da wir nun einmal direkt vor der Toilette standen und unsere H\u00e4nde mit anderem statt dem kostbaren Trinkwasser (was es in der W\u00fcste wortw\u00f6rtlich ist) reinigen konnten. <\/p>\n<p>Da Wasser aus der Leitung selbst mittels Desinfektionsmittel wegen der hohen Nitratwerte nicht trinkbar ist, wurde ich auf den m\u00f6glichen Kauf von Trinkwasser verwiesen. Die Preise von 1000 Pesos (\u20ac ) f\u00fcr 1,5 Liter Wasser pa\u00dften wei\u00df Gott nicht in unser Budget. Ich erkl\u00e4rte dies der Dame, doch so richtig schien sie nicht zu begreifen.<\/p>\n<p>&#8220;H\u00f6ren Sie bitte. Wir sind zwei Reisende, die per Anhalter unterwegs sind, \u00fcber ein geringes Budget verf\u00fcgen, heute Nacht hier an der Tankstelle verweilen m\u00fcssen und kein Trinkwasser haben. K\u00f6nnen Sie uns nicht mit ein wenig Wasser aushelfen?&#8221;<\/p>\n<p>Sie presste ihre Lippen aufeinander und sch\u00fcttelte den Kopf. Dabei senkte sie ihre Augen und widmete sich ihrer Listenabhakt\u00e4tigkeit wieder zu. Da meine Sp\u00e4haugen entgegen ihrer Hoffnung eine ganze Ladung Garafone (20 Liter Wasserkanister) im Toilettenvorraum entdeckt hatten, gab ich mich damit nicht geschlagen. Ich bat sie um Wasser aus dem Garafon.<\/p>\n<p>&#8220;Das kann ich ihnen leider nicht geben. Daf\u00fcr ben\u00f6tigen Sie einen speziellen Beh\u00e4lter, um das Trinkwasser aus dem Garafon zu zapfen.&#8221;<br \/>&#8220;Und Sie verf\u00fcgen nicht \u00fcber einen derartigen Beh\u00e4lter?&#8221;<br \/>&#8220;Nein.&#8221;<\/p>\n<p>Ich wiederholte meine Frage, denn es erschien mir unlogisch mehrere Kanister mit Trinkwasser neben ihr zu sehen und zu Ohren zu bekommen, dass sie das Wasser selbst gar nicht nutzen konnte.<\/p>\n<p>&#8220;Nein, ich habe einen solchen Beh\u00e4lter nicht.&#8221;<br \/>&#8220;Das Trinkwasser in den Garafons verwenden Sie aber doch, oder etwa nicht?&#8221;<br \/>&#8220;Das geh\u00f6rt dem Restaurant.&#8221;<br \/>&#8220;Ah, dem Restaurant. Die haben also solch einen Spezialbeh\u00e4lter.&#8221;<\/p>\n<p>Ungern gab sie zu, dass es so war.<\/p>\n<p>&#8220;Nun gut, dann frage ich eben im Restaurant nach. Vielen Dank.&#8221;<\/p>\n<p>Vorerst ging ich jedoch zum Waschbecken, um meine verdreckten H\u00e4nde und mein eingestaubtes Gesicht zu reinigen. W\u00e4hrend ich mich wusch, kam die Toilettendame auf mich zu.<\/p>\n<p>&#8220;Geben Sie mir eine Flasche, ich werde sie ihnen f\u00fcllen.&#8221;<\/p>\n<p>\u00dcberrascht und erfreut gab ich ihr eine Flasche und setzte meinen Waschgang fort. Sie hob ein Handtuch auf, das \u00fcber einen Beh\u00e4lter neben dem Waschbecken lag. Darunter befand sich ein ganzer Eimer voller Trinkwasser. &#8216;Man braucht also einen Spezielabeh\u00e4lter, um das Wasser aus dem Garafon zu genie\u00dfen&#8230;&#8217;, ging es mir durch den Kopf. Nach dem F\u00fcllen der ersten Flasche f\u00fcllte sie mir auch die zweite, was mich hocherfreute. Sie erkl\u00e4rte mir nebenbei, dass das Wasser zum Trinken und Kochen der Tankstellenmitarbeiter bestimmt sei und abgez\u00e4hlt w\u00fcrde. Deswegen d\u00fcrfte sie es im Normalfall auch an niemanden herausgeben. Das sie es nun doch tat, machte uns nicht nur gl\u00fccklich sondern zeigte, dass man sich mit Herz \u00fcber solche Regeln auch hinwegsetzen kann.<\/p>\n<p>Die Wahl f\u00fcr den Zeltaufbau war schnell getroffen. Wir w\u00e4hlten den hellsten Ort und zwar direkt unter der Laterne neben der Servicestation. Normalerweise suchen wir uns die dunkelste Ecke zum Schlafen, doch die lag an dieser Kreuzung entweder hinter einer zu gut besuchten Pinkelmauer oder v\u00f6llig ungesch\u00fctzt vor dem kalten W\u00fcstennachtwind. Gut, dass sich hinter der Mauer auch Kartonreste fanden, die eine herrliche Isolation f\u00fcr unseren Zeltboden bildeten. Trotz alledem war es nachts hundekalt und da ich bei solchen Temperaturen meist hellwach gehalten werde, konnte ich auch diesmal meinen Schlaf nicht vollkommen auskosten. Aber immerhin erging es mir bei weitem besser als zuvor beim Zelten in Humberstone.<\/p>\n<p>Am Morgen stellte sich erneut die Frage mit dem Trinkwasser und da die Servicestation noch geschlossen war, bat Augustas im Restaurant unsere Flasche aufzuf\u00fcllen. Nach einem, &#8220;Wie? Ihr habt also kein Geld, um Wasser zu kaufen? Gut, dann nehmt eben das hier!&#8221;, vom Restaurantkoch, kam Augustas mit einer Flasche voller Leitungswasser zur\u00fcck. Kaum hatte er mir von der abwertenden Behandlung erz\u00e4hlt, steckte ein COPEC (Name der Tankstelle) Mitarbeiter seinen Kopf zur T\u00fcr heraus. &#8220;Drinkt das um Gottes Willen nicht! Leitungswasser ist in dieser Gegend ungenie\u00dfbar!&#8221; Der Mitarbeiter hatte laut Augustas der Unterhaltung mit dem Koch gelauscht. Als er bereits auf dem Weg zur T\u00fcr war, wusch der Mitarbeiter dem Koch geh\u00f6rig den Kopf. Letztendlich konnte uns aber der Mitarbeiter auch nicht mit Trinkwasser aushelfen. In dem Moment steckte ein LKW-Fahrer, der diese Szene hautnah miterlebt hatte, seinen Kopf zur T\u00fcr hinaus und fragte, <\/p>\n<p>&#8220;Wohin soll&#8217;s denn gehen?&#8221;<br \/>&#8220;Direktion Calama, nach San Pedro de Atacama.&#8221;<br \/>&#8220;Auf dem Weg nach Calama gibt es eine Trinkwasserquelle. Ich esse nur schnell auf und dann nehm ich euch mit. Wartet bitte auf mich.&#8221;<\/p>\n<p>Mit einem L\u00e4cheln warteten wir auf den Fahrer. Wir sattelten unsere Gep\u00e4ckst\u00fccke auf einen riesigen Lastanh\u00e4nger und machten es uns dann im Fahrerhaus bequ<br \/>\nem. Diesmal gab uns der Fahrer eine herrliche Lekt\u00fcre: eine detaillierte Landkarte und einen Naturparkf\u00fchrer Chiles. Ich versank mit Herz und Seele im zweiteren, denn Natur war alles nach was ich mich sehnte.<\/p>\n<p>Die Trinkwasserquelle war ein \u00fcberdimensionaler Tank, dessen Wasser von den Bergh\u00f6hen Boliviens stammt. Es war k\u00f6stlich. Wir und auch der Fahrer f\u00fcllten unsere Vorr\u00e4te bis oben hin auf und weiter ging&#8217;s.<\/p>\n<p>In Calama verabschiedeten wir uns direkt an der Kreuzung nach San Pedro de Atacama von unserem Retter in der Not. Der lie\u00df uns aber nicht mit leeren H\u00e4nden gehen. Er bot uns einen seiner zwei an der Wasserquelle aufgef\u00fcllten 5-Liter-Kanister zur Mitnahme an. &#8220;Ihr braucht den sicher n\u00f6tiger als ich&#8221;, meinte er und schon waren wir im Besitz von nunmehr insgesamt knapp 11 Litern Wasser. Das w\u00fcrde uns auf jeden Fall ein ganzes St\u00fcck reichen.<\/p>\n<p>V\u00f6llig von den Socken \u00fcber dieses Geschenk trotteten wir entlang der Kurve, die zur Stra\u00dfe nach San Pedro f\u00fchrte. Nach zwei Dritteln der Kurvenstrecke konnten wir bereits die Gef\u00e4hrte, die direkt von Calama kamen, sehen. Augustas hob sogleich seinen Daumen und der zweite LKW hielt prompt an. &#8220;Nicht rennen, Augustas. Dir wird sonst die Luft knapp!&#8221;, warnte ich ihn wegen der uns prophezeiten H\u00f6henlage, als er samt Reise- und Tagesrucksack sowie mit dem 5-Liter Kanister in der Hand lossprinten wollte. <\/p>\n<p>Wir hatten mal wieder ins Schwarze getroffen. Der Herr fuhr nicht nur nach San Pedro, sondern direkt nach Brasilien! Unsere Augen funkelten. Sollten wir mit ihm bis Brasilien mitkommen, einfach nur des Abenteuers wegen? Wir versp\u00fcrten ein Kribbeln im Bauch, doch Augustas bremste schlie\u00dflich dieses Vorhaben. &#8220;Wenn wir jetzt nach Brasilien ziehen, werden wir wohl nie unseren Weg in den S\u00fcden Chiles schaffen.&#8221; Damit hatte er wohl recht und somit lie\u00dfen wir die Chance sau\u00dfen.<\/p>\n<p>Ivan, unser peruanischer LKW-Fahrer, liebte es Tramper mitzunehmen. Erst k\u00fcrzlich seien drei deutsche M\u00e4dels in seinem Fahrerhaus untergekommen und mit ihm bis nach Argentinien gereist. Das f\u00fchrte in Argentinien zu einigen Querelen mit den Stra\u00dfenaufsichtbeh\u00f6rden, denn laut Satzung darf ein LKW-Fahrer nicht mehr als einen Beifahrer mitnehmen. &#8220;Ich kann doch nicht drei junge Damen im Nirgendwo einfach stehen lassen. Ich finde es ist meine Pflicht, ihnen zu helfen.&#8221; Er appelierte an das Mitgef\u00fchl der Beamten, doch die setzten ihre Ma\u00dfregelung weiter fort. In seinen Augen dumm war vor allem der Hinweis, &#8220;Sie sind sich hoffentlich gewahr, dass im Falle eines Unfalls keine Haftung f\u00fcr die Damen \u00fcbernommen wird.&#8221; Seine Reaktion darauf, &#8220;\u00dcberall im Leben warten Risiken auf jeden von uns. Wenn man sein Leben zum vollsten auskosten will, mu\u00df man sich eben darauf einlassen, egal was dabei herauskommt.&#8221; Am\u00fcsiert \u00fcber seine Gegenargumente, mit der er die Ordnungsh\u00fcter von der berechtigten Mitnahme der Damen zu \u00fcberzeugen versuchte, genossen wir diese Fahrt zum Vollsten. <\/p>\n<p>Die Damen waren nicht die einzigsten, die von seiner Verteigungsstrategie der unerlaubten Mitnahme von Passagieren profitierten. Ivan hielt es generell so, die Gesetzestreuen mit viel Geschick an die Wand laufen zu lassen. Er erg\u00e4nzte, dass er bisher noch kein einziges Mal f\u00fcr derartige Vergehen bezahlt hat. Das spricht meiner Meinung nach B\u00e4nde \u00fcber seine verbalen F\u00e4higkeiten. <\/p>\n<p>Auch zu uns meinte er, &#8220;Sollten wir in eine Polizeikontrolle geraten, dann habe ich euch in der Cordillera de la Sal (Salzbergkette) aufgelesen.&#8221; Kurz vor San Pedro f\u00e4hrt die Polizei laut seiner Aussage regelm\u00e4\u00dfig Streife. Da die Cordillera de la Sal ein beliebtes Touristenausflugsziel ist, kann es die Polizei ihm schlie\u00dflich nicht ver\u00fcbeln, uns f\u00fcr die paar Kilometer bis San Pedro mitzunehmen.<\/p>\n<p>Die Polizei trafen wir letztlich nicht an. Daf\u00fcr erhielten wir aber eine Einladung zu ihm nach Hause, dass unglaublicherweise Tacna ist. Als wir ihm erz\u00e4hlten, dass wir zwei Wochen in Tacna zugebracht hatten, bis wir vor ein paar Tagen nach San Pedro de Atacama aufgebrochen sind, schaute er uns mit gro\u00dfen Augen an. &#8220;Nein! Wirklich? Das fasse ich nicht!&#8221; Er wiederholte daraufhin seine Einladung und wir hoffen, die eines Tages annehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach San Pedro de Atacama sollte es gehen, doch irgendwas schien den vielen Autofahrern, die ignorierend an uns vorbeizogen, an uns nicht zu gefallen. &#8216;Dann eben nicht mit Privatfahrzeugen&#8217;, dachten wir, als ein Bus anhielt. 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