{"id":314,"date":"2007-03-06T00:00:00","date_gmt":"2007-03-05T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/followtheroad.com\/de\/ein-ort-zum-leben\/"},"modified":"2007-03-06T00:00:00","modified_gmt":"2007-03-05T22:00:00","slug":"ein-ort-zum-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/followtheroad.com\/de\/ein-ort-zum-leben\/","title":{"rendered":"Ein Ort zum Leben (October 12 &#8211; 18)"},"content":{"rendered":"<p>In Kjells Wohnung bzw. der seiner Freundin Rosario, die zusammen mit ihrem Bruder dort lebt, wurden wir herzlich willkommen gehei\u00dfen. Es gab herrlichen Tee und Knabbereien und wir genossen die Gesellschaft eines weiteren Hospitality Club Mitglieds namens Mike. Nach einiger Zeit erfuhren wir, dass wir nicht bei Kjell bleiben konnten, sondern bei Mike unterkommen w\u00fcrden. F\u00fcr Mike, der zusammen mit seiner Freundin Joanna lebte, waren wir die ersten G\u00e4ste. Joanna holte uns ab und los ging es zu unserer Unterkunft. <\/p>\n<p>Die Wohnung der Beiden war ausgesprochen gem\u00fctlich. Es war gar ein kleines Haus, was ganz allein ihnen geh\u00f6rte. Zumindest solange sie die Miete daf\u00fcr bezahlten. Als wir die Wohnung betraten begr\u00fcsste uns zu allererst Motita, der kleine, weisse, viel zu kluge Hund von Joanna und Mike. Es war Liebe auf den ersten Blick, obwohl Motita sich das nicht gleich anmerken lie\u00df. Sie freute sich viel zu sehr, endlich nicht mehr allein ihr Dasein im Haus fristen zu m\u00fcssen. Das erste Zimmer, das gleich hinter der Eingangst\u00fcr lag, war leer, also ohne M\u00f6bel. Die W\u00e4nde dieses Zimmers waren k\u00fcnstlerisch mit Kohlezeichnungen verziert. Auf der einen Seite hatte sich ein Freund von Mike verewigt, auf der anderen hatte Mike seine Zeichenk\u00fcnste ausgelebt. Herrlich, in diesem Raum w\u00fcrden wir \u00fcbernachten. W\u00e4hrend der N\u00e4chte froren wir, da der Raum kaum Sonnenlicht abbekam und sich somit tags\u00fcber nicht aufheizte. Gut das Mike und Joanna noch eine Decke \u00fcbrig hatten, sonst w\u00e4ren wir vielleicht eines Morgens als Eiszapfen aufgewacht. Nach diesem Zimmer folgte ein kleiner Korridor, der \u00fcberdacht, aber nach links hin offen war. Dort befand sich ein kleiner Hof, in dem man bei guten Wetter gerne drau\u00dfen sa\u00df. Dahinter folgte die K\u00fcche, die gr\u00f6\u00dfer als der erste Raum schien. Karg eingerichtet, erinnerte mich deren K\u00fcche an mein geliebtes Berliner Hinterhofdasein. Ach, wie ich es vermisste. Hier in San Cristobal schien ich ein St\u00fcck davon wiedergefunden zu haben. Ich genoss das Ambiente. Hinter der K\u00fcche lag Joannas und Mikes kreativ eingerichtetes Zimmer. An den W\u00e4nden hingen viele Fotos, die mich neugierige Nase gleich fesselten. Sozusagen im Zimmer, aber durch eine T\u00fcr abgetrennt, befand sich das Bad. Dort gab es kein warmes Wasser und eigentlich auch keine richtige Dusche. Das Wasser, was aus dem Duschkopf str\u00f6mte, war derma\u00dfen verkalkt, dass man, des Beiden Aussage zufolge, am Ende \u00fcbers\u00e4ht mit weissen Punkten aus der Dusche herausk\u00e4me. Deswegen musste vor einem menschlichem Waschgang erst Wasser auf dem Herd warm gemacht werden und mit kaltem Wasser gemischt in einem Eimer ins Bad transportiert werden. Wir waren solche B\u00e4der ja zur Gen\u00fcge gewohnt. Der Abschlu\u00df der Wohnung bildete ein weiterer kleiner Hof, der mit einem steinernen Waschbecken Raum f\u00fcr Handw\u00e4sche bot. Mike tobte auch gerne auf dem Dach herum. Leider schaffte ich es nicht bis dorthin, da ich zu klein war. Selbst Augustas mit seinen langen Gliedern hatte zu k\u00e4mpfen, von dem Steinwaschbecken, auf die obere T\u00fcrkante und dann in einem Satz auf das Dach zu klettern. Herunterkommen war umso schwieriger. <\/p>\n<p>Nachdem wir uns die liebliche H\u00fctte angeschaut hatten, gab es gen\u00fcgend Zeit zum Schwatzen. Mike stammt urspr\u00fcnglich aus den USA und hatte vor einigen Jahren den Entschlu\u00df gefasst, durch die Welt zu reisen. Er nahm an einem Englischlehrerkurs in Mexiko teil, der eine gro\u00dfe Wende in seinem Leben bedeuteten sollte. Zuvor ein sehr sch\u00fcchterner Mensch, lebte er durch die Herausforderung des Lehrerdaseins, der Notwendigkeit Pr\u00e4sentationen zu geben und dabei seine Ideen mit anderen umzusetzen, richtig auf. Er ging aus sich heraus und erlebte, zu was er alles f\u00e4hig war. \u00dcber sich selbst erstaunt, reiste er noch eine Weile in Mexiko umher, bis er in Tapachula, nahe der guatemalischen Grenze landete. Dort unterrichtete er f\u00fcr lange Zeit Englisch und lernte auf diesem Wege auch Joanna kennen. Sie war die Tochter der Familie, bei der er ein Zimmer gemietet hatte. Joanna und Mike wurden dicke Freunde, doch von Verliebtsein keine Spur. Mike hatte es auf Joannas Freundin abgesehen. Irgendwann funkte es aber doch und bald waren die Beiden zusammen. Zwischen diesen Ereignissen lagen aber glaube ich einige Monate, wenn nicht gar mehr als ein Jahr. Als Joanna mit der Schule fertig war, zogen die Beiden nach San Cristobal, um dort zu studieren. Mike entschied sich f\u00fcr ein Studium der Sozialwissenschaften, womit er ins Schwarze getroffen hatte. Das Studium verbunden mit der Arbeit in indianischen Gemeinden f\u00fcllte ihn mit Gl\u00fcck. Joanna entschied sich f\u00fcr ein Englischstudium, denn sie wollte Lehrer werden. Beide verdienten sich ihren Lebensunterhalt mit dem Unterrichten von Englisch. W\u00e4hrend Mike Kurse f\u00fcr \u00e4ltere Sch\u00fcler, Studenten und Erwachsene gab, verbrachte Joanna viel Zeit mit dem Unterrichten von Grundlagenkenntnissen f\u00fcr Kindergartenkinder und gerade Eingeschulte. Mike und Joanna sind ausgesprochen liebenswerte Menschen, die uns st\u00e4ndig zum Lachen brachten. Wir konnten wirklich alles mit ihnen teilen, ob Erlebnisse, Gef\u00fchle, Vergangenes oder Tr\u00e4ume, es gab zwischen uns keinerlei Grenzen. Eine Freundschaft, die wirklich auf den ersten Blick funkte. <\/p>\n<p>Motita ignorierte uns anfangs ein wenig, doch als sie entdeckte, dass auch wir sie Gassi f\u00fchren und mit ihr durch unbekanntes Terrain streifen w\u00fcrden (wie abenteuerlich!), wurden wir die dicksten Freunde. Jetzt war Motita zumindest tags\u00fcber nicht mehr so lange alleine, obwohl wir sehen konnten, wie schmerzlich sie ihre Herrchen vermisste. Motita hatte auch ein kleines Problem, wahrscheinlich psychologischer oder aber trotziger Natur. Wenn sie Auslauf bekam und Zeit zum Leeren ihrer Blase hatte, dachte das Fr\u00e4ulein \u00fcberhaupt nicht daran. Sie spazierte erhobenenen Hauptes, die Hinterbeine im regelm\u00e4\u00dfigen Rythmus h\u00fcpfend, die Strasse entlang. Fand sie eine andere Hundemarke, hob sie wie ein m\u00e4nnliches Gegenst\u00fcck ihr rechtes Bein und pinkelte auf die Stelle. &#8220;Ich war hier!&#8221;, sollte dies wohl bedeuten. Statt aber beim Pinkeln auch wirklich alles herauszulassen, schlie\u00dflich gab es genug Hundemarken in der Umgebung, ging sie mit ihrem Blaseninhalt \u00e4u\u00dferst sp\u00e4rlich um. Man k\u00f6nnte ja einen Tropfen zu viel abgeben. Das Resultat war dann nat\u00fcrlich, dass sie bei Zur\u00fcckkommen im Haus auslief. Das passierte bereits vor unserer Ankunft und ihre Herrchen konnten daf\u00fcr keine Erkl\u00e4rung finden. Sie hofften mit viel Geduld das Problem l\u00f6sen zu k\u00f6nnen. Davon brauchten sie allerdings eine ganze Menge, denn Motita hielt den Blaseninhalt auch nach stundenlangem Spazieren gehen auf und erl\u00f6ste sich erst bei R\u00fcckkehr im Haus. \u00c4u\u00dfert r\u00fchrend war, wenn ihre Herrchen einen jaulenden, wolfs\u00e4hnlichen Ruf ausstie\u00dfen. Dann stimmte Motita voll ein und jaulte mit ihrer hohen Stimme durch die ganze Wohnung. <\/p>\n<p>Wir verbrachten in den Tagen in San Cristobal viel Zeit zu Hause, in denen wir neben der schriftlichen Aufarbeitung unserer Erlebnisse, auch viele Male f\u00fcr unsere Gastgeber kochten. Viele Abende verbrachten wir mit Tisch- oder Kartenspielen, als auch mit dem Treffen von Joannas und Mikes Freunden. Die meisten von ihnen waren auch Hospitality Club Mitglieder, eine Gemeinsamkeit, die sich in der Art und Weise des Umgangs deutlich bemerkbar machte. Einen Abend trafen wir uns in einer Kreativwerkst\u00e4tte. Die war von au\u00dfen nicht erkennbar und nur mit genauen Instruktionen auffindbar. Um uns Eintritt zu verschaffen, mussten wir bestimmte Rituale zelebrieren, damit uns jemand die T\u00fcr \u00f6ffnete. In der Werkst\u00e4tte angekommen, strahlten uns W\u00e4nde voller, hochwertiger Graffiti an. Meine Augen fingen an zu leuchten. In einen der R\u00e4ume fanden wir Kjell und einige andere Leutchen beim Schach spielen vor. \u00dcber dem Raum lag konzentrierte Stille. Augustas setzte sich sofort dazu. Ich st\u00f6berte weiter durch das Haus und kam bald in einem Raum an, in dem ein paar K\u00fcnstler gerade am Druck eines neuen Plakates arbeiteten. Ich h\u00e4tte liebend gerne mitgemacht, da sie aber einen gravierenden Fehler berichtigen mussten, da der Plakatd<br \/>\nruck noch in der Nacht stattfinden sollte, gab es dazu keine Gelegenheit. Die Truppe war konzentriert am Werk und so mischte ich mich lieber unter die Schachspieler, obwohl ich zuvor nie ein Spiel gewagt hatte. Doch Augustas brachte mir im Nu die Regeln bei und ich fand mich bald in den F\u00e4ngen der Schachfaszination wieder. <\/p>\n<p>Einige Male trieb es uns des nachts auch hinaus in die Tanzst\u00e4tten von San Cristobal, zusammen mit den ganzen Hospitality Club Freunden. Wir tanzten uns die Seele aus dem Leib, verbrachten Stunden lang quatschend auf dem Marktplatz und trafen w\u00e4hrend dieser N\u00e4chte gar auf zwei gestrandete Italiener. Als wir gegen 3 Uhr nachts durch die Stra\u00dfen liefen, fielen uns zwei Traveller auf, die neben ihren Rucks\u00e4cken auf dem B\u00fcrgersteig sassen. Wir kamen ins Gespr\u00e4ch und erfuhren, dass die Hotels und Gasth\u00e4user bereits alle geschlossen waren und sie keinen Eintritt bek\u00e4men. Vladimir erkl\u00e4rte sich also bereit, die Beiden bei sich unterzubringen. Die konnten ihr Gl\u00fcck gar nicht glauben, aber so ist das halt. Wir alle wussten ja nur zu genau, dass uns das gleiche Schicksal ereilen konnte. Am n\u00e4chsten Morgen veranstalteten wir gar ein gemeinsames Fr\u00fchst\u00fcck, an dem auch die Italiener teilnahmen. Was f\u00fcr eine tolle Welt!<\/p>\n<p>San Cristobal ist eine wundersch\u00f6ne, kulturell faszinierende Stadt. Die Bauten gl\u00e4nzten mit einem besonderen, ja historischen Charme, der uns nicht wieder los lie\u00df. Die Farben der H\u00e4userw\u00e4nde, die Verzierungen, die Fenster, alles passte sich so gut zusammen. Die Strasse waren nicht zu gro\u00df. Oft liefen wir durch enge Gassen und auch die Treppen, die viele Stra\u00dfen \u00fcber H\u00fcgel hinweg miteinander verbanden, f\u00fcgte ein Teil zu der unglaublichen Atmosph\u00e4re bei. San Cristobal ist eine Studentenstadt und international durchwachsen. Das zeigt sich an den verschiedensten L\u00e4den, die man bei einem Streifzug durch die Stadt entdeckt. Auch die vielen Restaurants zeugen von Internationalit\u00e4t. Wir haben gar arabische Mini-Restaurants gefunden, in denen wir leckere Falafel essen konnten. Dazu die farbenfrohen M\u00e4rkte, auf denen noch farbigere Kleidungsst\u00fccke und Schmuck angeboten wurde. Das Besondere an diesen M\u00e4rkte war, dass wir nicht zum Kauf gedrungen wurden, sondern einfach froh und munter durch die Angebote st\u00f6bern konnten. Dazu gab es viele Stra\u00dfenverk\u00e4ufer, die unter anderem typisch mexikanische Sandalen anfertigten. Unglaublich interessant fand ich auch die Kr\u00e4uterl\u00e4den. Sie erinnerten ein wenig an Hexenl\u00e4den, in denen Berge voller Kr\u00e4uter, getrockneter Bl\u00fcten und geheimnisvoller Hexentinkturen zu finden waren. Ich ben\u00f6tigte zum Beispiel eine Kr\u00e4utermischung, die mich von meinem Durchfall befreite. Und wer h\u00e4tte es gedacht, aber dieser Tee half wirklich. Dieser Stadt fehlte in unseren Augen wirklich nichts. Wir hatten die Stadt von vorne bis hinten, von oben bis unten durchlaufen und befanden, dass San Cristobal der erste Ort war, in dem wir es uns vorstellen konnten zu leben.<\/p>\n<p>Selbst die Umgebung von San Cristobal l\u00e4\u00dft nichts zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Eingebettet in Berge, versorgt mit einer reichhaltigen Biosph\u00e4re, verw\u00f6hnte uns San Cristobal bei Ausfl\u00fcgen in die Natur umso mehr. Und dazu mussten wir nicht einmal weit fahren, wir h\u00e4tten die Strecke sogar in einer knappen Stunde zu Fu\u00df schaffen k\u00f6nnen. Wir nahmen aber den Bus, als Joanna und Mike uns ihren Lieblingsplatz zeigen wollten. Kaum waren wir den Berg auf halber H\u00f6he emporgestiegen, er\u00f6ffnete sich uns eine herrliche Sicht \u00fcber San Cristobal. Wir verweilten einige Zeit dort und machten uns dann zu einem Ort weiter oben auf dem Berg auf, wo angeblich Jesus erschienen war. Dort angekommen sahen wir zahlreiche behelfsm\u00e4\u00dfige Bauten aus starken \u00c4sten mit einer Plastikplane als Dach. Diese sch\u00fctzten einen Stein, der ein Bild in schwarzer Farbe aufwies, dass als Gesicht Jesus identifiziert worden war. Die Form des Gesichtes hatte sich offensichtlich durch verschiedene Witterungsbedingungen auf dem Gestein geformt. Die Menschen in den Bergen glaubten aber fest daran, dass es sich hier um Jesus handelte. Sie versetzten dem Stein also einen Altar mit vielen Kerzenlichtern und Blumen sowie Essensgaben wie zum Beispiel Bananen und Mandarinen. Das Ziel war es, die Zulassung f\u00fcr den Bau einer Kirche um den Stein herum zu bekommen. Die Menschen, die sich um das Wohl Jesus dort oben k\u00fcmmerten, waren sehr empfindlich, was das Fotografieren anging. Es war strikt untersagt. Wir hielten uns daran. Statt die ganze Szene auf einem Foto festzuhalten, setzten wir uns auf eine Bank und beobachteten die Besucher der geistlich-religi\u00f6sen St\u00e4tte. Viele kamen gar mit Coca-Cola B\u00fcchsen und Chips zum Altar. Sie setzten sich davor hin und begannen ihr Mitgebrachtes vor dem Altar zu verspeisen. Religion hin und her, aber das fand ich daf\u00fcr, dass dort angeblich Jesus erschienen war, reichlich respektlos. Mike erz\u00e4hlte uns viele Details zum Auffinden dieses Steines und auch \u00fcber die Hintergr\u00fcnde des religi\u00f6sen Glaubens. All das war aufgrund seines Studiums sein Spezialgebiet und er war gl\u00fccklich darin gefangen, in dem Versuch, die Menschen und ihren Glauben zu verstehen. Denn gerade die Bergmenschen empfanden diesen Stein als Zeichen Gottes, der sie zu Jesus gef\u00fchrt hatte. Die Opfergaben in Form von Essen wurden \u00fcbrigens in Beuteln neben den Altar gehangen. Sollte jemand Hunger versp\u00fcren, gab einer der religi\u00f6sen Aufpasser der Person einen der Beutel, denn daf\u00fcr waren die Gaben gedacht. Andere Besucher w\u00fcrden wieder neue Opfergaben bringen, damit die Fr\u00fcchte nicht ausgingen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Kjells Wohnung bzw. der seiner Freundin Rosario, die zusammen mit ihrem Bruder dort lebt, wurden wir herzlich willkommen gehei\u00dfen. Es gab herrlichen Tee und Knabbereien und wir genossen die Gesellschaft eines weiteren Hospitality Club Mitglieds namens Mike. Nach einiger Zeit erfuhren wir, dass wir nicht bei Kjell bleiben konnten, sondern bei Mike unterkommen w\u00fcrden. 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